Kult-Serie "Großstadtrevier": Fans sind begeistert

Mit positiven Kritiken und einer hervorragenden Einschaltquote haben die Zuschauer die längste aller bisher gezeigten Großstadtrevier-Staffeln honoriert: 22 Folgen der Kult-Serie hatte die ARD gezeigt, ausgestrahlt wurden die Folgen 273 bis 294. Vor allem die Folge "Annas Einsatz" begeisterte die Zuschauer, wie in den Diskussionsforen im Internet nachzulesen ist. 5 Folgen innerhalb dieser Staffel sind gemeinsam mit der Autorin Dina El-Nawab entstanden: Neben "Annas Einsatz" sind dies "Vermisst", "Nicht mit mir", "Echt falsch" und "Von Männern und Musen". Im Sommer wird wie in jedem Jahr die vorangegangene Staffel wiederholt, so dass also einige Folgen erneut zu sehen sein werden.

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Kein Drehbuch, kein Film!

Zur Berlinale 2008 wurde die Plakataktion gestartet, doch sie ist (leider) noch immer aktuell und wichtig: Mit den Plakaten "Kein Drehbuch, kein Film" macht der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) Werbung für den Berufsstand der Filmautoren und wirbt für deren Ansehen. Während die Menschen vor der Kamera im Licht der Öffentlichkeit stehen und die Regisseure nicht selten als Schöpfer der Filme gelten, sind die Drehbuchautoren, auf deren Arbeit der Erfolg aller basiert, nur wenig bekannt, geschweige denn anerkannt und geachtet in der Branche (Ausnahmen bestätigen die Regel). Dabei sind die Drehbuchautoren die Basis allen filmischen Erzählens - ohne Drehbuch passiert vor und hinter der Kamera gar nichts. "Kein Drehbuch, kein Film" heißt daher sinnigerweise der von der rennomierten Werbeagentur M&C Saatchi entwickelte Slogan. Die Schauspieler Andrea Sawatzki, Natalia Wörner, Fabian Busch und Tim Bergmann, die stellvertretend für viele weitere Schauspieler die Aktion aktiv unterstützen, haben sich auf höchst originelle Weise von dem Top-Fotografen Gregor Hohenberg ablichten lassen und zeigen ihr Gesicht für die Kollegen im Hintergrund.


Ausgezeichnete Stahlnetz-Folge wird wiederholt

Die seinerzeit mit dem Publikums-Preis "Bester Fernsehfilm des Jahres" ausgezeichnete Stahlnetz-Folge "PSI" wird wiederholt: Am 13. Februar zeigt der NDR in seinem dritten Fernsehprogramm ab 20.15 Uhr den Krimi, in dem Axel Milberg als Kommissar Borowski seinen ersten Auftritt hatte. Die Resonanz auf die Folge und den neuen Ermittler war so gut, dass Axel Milberg weiter ermitteln durfte - als Tatort-Kommissar in Kiel.

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"Ein starkes Team" goes ZDFneo

Der Film "Freundinnen" aus der Krimireihe "Ein starkes Team" wird auf ZDFneo wiederholt: Am 10. Februar zeigt der junge ZDF-Sender ab 21 Uhr diese Folge, die ungewöhnlich ist für die ZDF-Reihe (mehr darf nicht verraten werden für all jene, die den Film noch nicht kennen ...) Bei seiner Premiere war "Freundinnen" (trotz knüppelharter Konkurrenz) mit 5,60 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 19,8 Prozent das erfolgreichste TV-Programm des Tages. In den Kritiken und Ankündigungen wurde der Film vor allem wegen seiner Spannung gelobt, trotz einer für einen TV-Krimi äußerst gewaltarmen Handlung. Herausgestrichen wurde auch die verblüffende und wendungsreiche Story.

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"Topstar" erneut im Programm

Obwohl schon bald vier Jahre alt, ist die Folge der Krimiserie "SOKO Leipzig", die das ZDF am 31. Juli ab 21.15 Uhr ausstrahlen wird, topaktuell. "Topstar gesucht" lautet der Titel der Folge, die die Leipziger Kommissare hinter die Kulissen einer Casting-Show zwingt. Dort offenbart sich, dass der schöne Schein im Licht der Scheinwerfer auch seine Schattenseiten hat ... Kleine Information am Rande: Für die Krimireihe "Stubbe - von Fall zu Fall" war seinerzeit ein Krimi mit einer ähnlichen Thematik geplant, das Projekt wurde schließlich doch nicht realisiert, aus Sorge, der damals frisch aufkommende Hype um die Castingshows könne eine kurze Eintagsfliege sein ...

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Der "Hexentanz" auf DVD

Zwar wird es langsam wärmer, doch wer die nassen kalten Tage jetzt schon vermisst, der kann sie sich ins Haus holen: Der Tatort "Hexentanz" ist als DVD erschienen. Das Drehbuch zu diesem Film war die Basis für den zweiten Fall, mit dem seinerzeit die Schauspielerin Maria Furtwängler ihren Erfolg als TV-Ermittlerin festigte. Den "kultige Moor-Tatort" mit der spröden LKA-Kommissarin aus Hannover gibt es im Buchhandel, oder man kann ihn im Internet bei den Online-Buchhändlern bestellen. Übrigens: Das Drehbuch zum Film kann ebenfalls bestellt werden, allerdings nur hier auf dieser Seite - dazu hier klicken!

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Tanz der Hexen

Auch wenn der Sommer nicht ganz passend ist für die neblige und unheimliche Atmosphäre des Filmes, steht der Tatort "Hexentanz" erneut auf dem TV-Programm: Der NDR wiederholt am 8. Juni 2009 ab 21.00 Uhr den "kultigen Moor-Tatort" mit der spröden Ermittlerin aus Hannover. Viel Spaß beim Wiedersehen! Übrigens: Das Drehbuch zum Tatort kann bestellt werden - dazu hier klicken!

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Sechsmal Krimi, einmal was fürs Herz: Projekte der Saison 2008

Sieben neue Drehbücher entstanden in diesem Jahr für die aktuelle Fernsehfilm-Saison. Unter dem Titel "Freundinnen" stand im vergangenen Sommer eine Folge aus der ZDF-Reihe "Ein starkes Team" im Zentrum der Aufmerksamkeit, die Bucharbeit und auch der Dreh sind inzwischen abgeschlossen. Ebenfalls abgedreht ist ein gemeinsam mit Silke Schwella geschriebener Fernsehfilm, "Der kleine Bruder", eine romantische Komödie für das ZDF. Mit Silke Schwella als Co-Autorin entstanden und entstehen zur Zeit zwei Folgen der ZDF-Serie "SOKO Köln" sowie eine Folge der ZDF-Krimi-Reihe "Der Kriminalist". Abgeschlossen ist die Arbeit an einem Polizeiruf für das Ermittlerteam von Halle, Co-Autor bei diesem Projekt war Dirk Udelhoven. Und gemeinsam mit Dina El-Nawab beginnt in Kürze wieder die Arbeit an einer neuen Folge der Erfolgsserie "Großstadtrevier".


Zur Premiere von "Zwillingsspiel": www.markus-stromiedel.de ist online

Eine neue zusätzliche Internetpräsenz ist online: "www.markus-stromiedel.de" informiert über den Roman "Zwillingsspiel", der als Spitzentitel in der Verlagsgruppe Droemer Knaur erschienen ist. "Zwillingsspiel" führt seinen Helden, einen kleinen Kommissar, in die Abgründe der Machtzirkel Berlins. Dabei erfährt er mehr über sich und seine Vergangenheit, als er es sich je gewünscht hätte ...

Das Erscheinen des Buches wurde mit einer auf aufwändigen Werbeaktion begleitet (u.a. mit Kino- und Radiospots). Auch im Internet wird das Buch beworben, u.a. unter "www.zwillingsspiel.de".

Hier geht es zu www.markus-stromiedel.de


Mit sperrigem Thema an die Spitze der Quoten-Charts

Der Krimi "Schmutzige Geschäfte" aus der Reihe "Stubbe: Von Fall zu Fall" konnte trotz seines auf den ersten Blick sperrigen Themas 'Wirtschaftskriminalität' sein Publikum fesseln: Genau 6,63 Millionen Zuschauer - das entspricht einem Marktanteil von 20,6 Prozent - tauchten ein in die Welt der Heuschrecken und kühlen Rendite-Rechner und sahen zu, wie der sächsische Kommissar Stubbe die "Schmutzigen Geschäfte" in der Chefetage eines börsennotieren Unternehmens aufdeckte. Damit war der Krimi das erfolgreichste Programm des Tages. Auffällig war hierbei der für das ZDF sehr gute Erfolg bei den 14-49jährigen: Hier sahen 1,62 Millionen Zuschauer zu (MA 13,7 Prozent), mehr als sonst auf diesem Sendeplatz üblich.
Schon vor der Ausstrahlung wurde der Film von den TV-Programmzeitschriften mit guten Vorkritiken gelobt: Fünfmal war der Film als "Tipp des Tages" ausgezeichnet (von TV-Spielfilm, TV-Today, Gong, prisma, Bild + Funk), weitere sechsmal legten die Redaktionen den Krimi ihren Zuschauern als TV-Tipp ans Herz. Der Gong schrieb, der Film sei ein "intelligenter Krimi, der das aktuelle Thema des Heuschrecken-Kapitalismus aufgreift und zu einer Auflösung führt, die nachdenklich stimmt", und die HörZu urteilte: "Ein emotional aufwühlender Fall".
Der Film entstand unter der Regie von Thomas Jacob, Producer für die Polyphon war Johannes Pollmann. Die Redaktion für das ZDF lag bei Thorsten Ritsch und Rita Nasser.

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"Das Geheimnis meines Vaters" begleitet durch großes Kritikerlob

Mit positive Kritiken auf den Medienseiten der Tageszeitungen startete die ARD-Serie "Das Geheimnis meines Vaters". Während das Hamburger Abendblatt in den beiden Hauptdarstellern Anna Voy Kunith und Sven Wasner das "Traumpaar für den Herbst" entdeckt hat, lobt die FAZ in ihrer Kritik die industriell gefertigte Serie für ihren Look, die guten Darsteller und ausdrücklich für das spannende Drehbuch. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung sieht durch den Schauplatz Wismar und die dortigen Außendrehs die Serie aufgewertet, und das Fernsehmagazin rtv lobt die Charaktere der beiden Hauptfiguren und das Spannungsfeld, das sie erzeugen: "Und so entdeckt das ungleiche Paar ein Kaleidoskop der deutschen Vergangenheit, erlebt die innere Teilung, Loyalitätskonflikte und die wunderbaren Widersprüche der Liebe." Schöner kann man es nicht sagen.

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In Rekordzeit bis zur Ausstrahlung: Neue Krimiserie geht neue Wege

Ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Projekt entsteht zur Zeit auf dem Gelände von Studio Hamburg: „Das Geheimnis meines Vaters“ lautet der Titel einer neuen langlaufenden Serie, die Studio Hamburg Produktion für die ARD produziert. Die Serie, die auf einem von Markus Stromiedel und Kerstin Engel entwickelten Konzept basiert, verbindet erstmals im deutschen Fernsehen über eine Strecke von 50 Folgen die Genre Familienserie und Krimi. Erzählt wird die Geschichte einer 25jährigen Frau, die wider Willen in ihre Heimat Wismar zurückkehrt und dort mit dem Verdacht konfrontiert wird, ihr Vater ist ein Mörder. Die Suche nach den wirklichen Hintergründen der Tat sowie das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, soll ab 15. August die Zuschauer im ARD-Vorabendprogramm fesseln. Zugleich erzählt die Serie die Geschichte einer widerstrebenden Heimkehr: Wie ist es, nach Jahren in der Großstadt in die Enge seiner Heimat zurückzukehren? Wie ist es, sich wieder mit seinen Eltern auseinandersetzen zu müssen, ohne einfach abreisen zu können? Und: Wie ist es, auf seinen Jugendfreund zu stoßen - und zu merken, dass aus dem pickelverzierten Mofafahrer ein attraktiver Mann geworden ist?
Während derzeit auf 1800 Quadratmetern Hallenfläche in Hamburg sowie an den Außendreh-Sets in Wismar die Dreharbeiten stattfinden, arbeiten gleichzeitig 20 Autoren und Dramaturgen unter der Headautorenschaft von Markus Stromiedel an den Büchern zu der Serie. Und auch das ist ungewöhnlich und rekordverdächtig: Von der Auftragsvergabe bis zur Ausstrahlung (!) der Serie werden nur knapp fünf Monate vergangen sein.

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"Tödliches Schweigen" fesselte fast sieben Millionen

Kommissar Stubbe räumt ab: Fast sieben Millionen Zuschauer verfolgten bei der Erstausstrahlung die Folge "Tödliches Schweigen" der ZDF-Krimireihe "Stubbe: Von Fall zu Fall". "Tödliches Schweigen" war seinerzeit damit nicht nur das erfolgreichste Programm des Tages (vor Günther Jauchs "Wer wird Millionär" und Frank Elstners "Verstehen Sie Spaß?"), sondern auch einer der meistgesehenen Stubbe-Krimis überhaupt: Mit 23 Prozent Marktanteil war der Krimi der erfolgreichste ZDF-Samstagabendkrimi im Ausstrahlungsjahr. Die Analyse der Marktforschung ergab zudem, dass weitaus mehr jüngere Zuschauer als sonst auf diesem Sendeplatz ihren Fernseher eingeschaltet hatten: Der Marktanteil der 14-49jährigen lag bei 14,3 Prozent. Auch zu diesem Film können sie das Drehbuch bestellen. Mehr Informationen finden Sie im Pulldown-Menü unter der Rubrik "Drehbücher bestellen" am Kopf dieser Seite.

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Über sechs Millionen Zuschauer berührt

Auch bei seiner ersten Wiederholung nach nur neun Monaten war der Liebesfilm "Tausendmal berührt" sehr erfolgreich: 6,23 Millionen Zuschauer (20,3 Prozent Marktanteil) sahen zur Hauptsendezeit noch einmal zu, wie Erol Sander als der Milchwagenfahrer Leon und Barbara Wussow als die Bäuerin Karin 90 Minuten daran arbeiten, endlich festzustellen, dass sie das Traumpaar des Abends sind. "Tausendmal berührt" war bei seiner Erstaustrahlung das erfolgreichste Einzelstück am Sonntagabend im ZDF.

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Henkersmahlzeit lockte über 7,5 Millionen

Als Quotenerfolg entpuppte sich der Krimi "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit": Im Schnitt 7,63 Millionen Zuschauer (21,9 % MA) verfolgten bei der Erstaustrahlung die Zusammenarbeit zwischen Staatsanwalt Bernd Reuther und seinem Sohn, Hauptkommissar Thomas Reuther. Der Spitzenwert zum Ende des Filmes lag sogar bei 8,71 Millionen. Eine solche Zuschauerzahl ist selbst für das erfolgreiche Label "ZDF-Fernsehfilm der Woche" am Montagabend ungewöhnlich und seit dem Jahr 2000 nicht mehr erreicht worden. Genau wie auch schon bei dem Stubbe-Krimi "Tödliches Schweigen" war zudem beim "Staatsanwalt" die Zahl der jüngeren Zuschauer sehr hoch: 14,2 Prozent der 14-49jährigen (über 2 Millionen Zuschauer) begleiteten Rainer Hunold und Marcus Mittermeier als Vater und Sohn auf ihrer konfliktreichen Suche nach dem Täter und nach Versöhnung.
Der Film erzählt die Geschichte eines Staatsanwaltes, der Jahre nach seiner überstürzten Flucht zurück in seine Heimatstadt kehrt und dort mit seiner verdrängten Vergangenheit konfrontiert wird: Sein erster Fall - die Suche nach einem Serienmörder - zwingt ihn zur Zusammenarbeit mit seinem Sohn, der als Hauptkommissar im Morddezernat arbeitet und den er damals alleine zurückgelassen hat. Die spannungsreiche Zusammenarbeit trennt Vater und Sohn mehr, als dass sich beide einander annähern. Doch dann merkt der Staatsanwalt, dass der aktuelle Fall mehr mit ihm zu tun hat als geahnt...

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Der "Staatsanwalt" wird fortgesetzt

Der große Erfolg des Psycho-Krimis "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" motiviert das ZDF, Staatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold) und Hauptkommissar Thomas Reuther (Marcus Mittermeier) auch in Zukunft gemeinsam ermitteln zu lassen. "Wir machen weiter", verkündete Programmdirektor Thomas Bellut gemeinsam mit Fernsehspielchef Hans Janke am Tag nach der Ausstrahlung. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung äußert sich erfreut über diese Entscheidung: Endlich hätten sich "Originalität und Qualität einmal durchgesetzt".

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NRW-Initiative prüft Drehbuch-Paket "Stubbe: Tödliches Schweigen"

Die gemeinnützige Kölner Initiative AIM ("Ausbildung in Medienberufen") hat eines der Drehbuch-Komplett-Pakete, die auf diesen Internetseiten angeboten werden, gelesen und rezensiert. AIM ist eine von verschiedenen Förderinstitutionen, Verbänden, Filmhäusern und Sendern (WDR, RTL u.a.) getragenen Ausbildungs-Initiative, die angehende Filmschaffende bei ihrer Ausbildung unterstützt. Die Rezension ist auf den Internetseiten von AIM nachzulesen: unter http://www.aim-mia.de oder direkt unter dem untenstehenden Link. Falls Sie ein Drehbuch-Komplett-Paket lesen möchten, finden Sie weitere Informationen unter der Rubrik "Drehbücher bestellen" in der Kopfzeile dieser Seite.

zur Rezension des Komplett-Pakets "Tödliches Schweigen"


"Tausendmal berührt" erfolgreichstes Einzelstück

Günther Jauch hatte das Nachsehen: Der Liebesfilm "Tausendmal berührt" ließ bei seiner Erstausstrahlung am 14. November Jauchs Uri-Geller-Show deutlich hinter sich. 6,42 Millionen Zuschauern (17,5 Prozent Marktanteil) sahen den romantischen Liebesfilm mit Barbara Wussow, Erol Sander und Daniel Friedrich in den Hauptrollen. Damit war "Tausendmal berührt" das erfolgreichste Einzelstück im Jahr 2004, das am Sonntagabend im ZDF ausgestrahlt wurde. Auch in Österreich beim ORF war der Film überaus erfolgreich: Dort erreichte "Tausendmal berührt" einen Marktanteil von 32 Prozent.
In "Tauswendmal berührt" müht sich Erol Sander als der Milchwagenfahrer Leon um die Aufmerksamkeit der Bäuerin Karin, gespielt von Barbara Wussow. Das Problem: Leon ist Karins bester Freund - niemals käme sie auf die Idee, Leon ist der Richtige für sie. Leon übrigens auch nicht. Und das ist: Stoff für 90 zart schmelzende Filmminuten. Weitere Hauptrollen in diesem Kuschel-ins-Sofa-Film spielen Karins Tochter Lisa, der Gutsbesitzer Bernhard, ein vertauschter Liebesbrief und ein knuddelsüßer Hund.

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Publikumspreis für "Stubbe: Tod des Models"

Über 30 TV-Krimis stellten sich dem kritischen Urteil des Premiere-Publikums: Gesucht wurde der "Krimi des Jahres", zur Wahl standen erfolgreiche Fernsehspiele und Filme aus nahezu allen bekannten Krimi-Reihen wie "Bella Block", "Sperling" oder "Wilsberg". Das Publikum wählte die Stubbe-Folge "Tod des Models" auf den ersten Platz als besten TV-Krimi. Inzwischen wurde der Film als einer von fünf in die "Best-of"-Auswahl aufgenommen, die seit Winter 2006/2007 als DVD verkauft wird.

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Tatort "Hexentanz" erneut Tagessieger

Auch bei seiner ersten Wiederholung im Sommerprogramm der ARD war der Tatort "Hexentanz" Tagessieger: 5,71 Millionen Zuschauer (22,8 Prozent Marktanteil) begleiteten Maria Furtwängler alias Kommissarin Lindholm bei ihrer Mördersuche in das Teufelsmoor. Der ZDF-Film "Wilder Kaiser" erreichte 3,39 Millionen Zuschauer (13,6 Prozent MA), die US-Spielfilme "Eddie" und "Magnolia" sahen 2,04 Millionen bzw. 1,36 Millionen Zuschauer (8,1 und 6,5 Prozent MA).

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Fernsehpreis-Nominierung für "SOKO Leipzig"

Die ZDF Krimi-Serie "SOKO Leipzig" wurde für den Deutschen Fernsehpreis 2005 nominiert. Für diese Serie entstanden bislang die Folgen "Engel der Nacht", "Topstar gesucht" sowie die Folge "Ausbruch".

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"Harte Kerle" lockt junge Zuschauer zum ZDF

Bei ihrer Erstausstrahlung lockte die Stubbe-Folge "Harte Kerle" für das ZDF mehr junge Zuschauer vor den Fernseher als sonst auf diesem Sendeplatz üblich: 1,11 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren verfolgten den Krimi aus der Reihe "Stubbe: Von Fall zu Fall". Insgesamt begleiteten 5,68 Millionen Zuschauer den von Wolfgang Stumph gespielten Hamburger Kommissar Stubbe in das eisenharte Wrestling-Milieu.

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Tatort "Hexentanz" im Jahr 2003 an der Spitze der Quoten-Charts

Großer Erfolg für den Tatort "Hexentanz": Der düstere Moor-Krimi war im Jahr 2003 der meistgesehene NDR-Fernsehfilm und zudem einer der erfolgreichsten ARD-Tatort-Krimis überhaupt, meldet das Tatort-Archiv "www.tatort-fundus.de". 9,14 Millionen Zuschauer sahen die Mördersuche im Teufelsmoor und setzten so den "Hexentanz" nach Marktanteil auf Platz 2 der Quotenhitliste aller ARD-Tatorte des vergangenen Jahres. Im Jahr 2003 wurden mehr als 30 Tatort-Krimis erstausgestrahlt.

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Stahlnetz-Kommissar ermittelt in Kiel

Der neue Kieler Tatort-Kommissar Klaus Borowski (gespielt von Axel Milberg) kommt aus Hannover: Seinen ersten Auftritt hatte der spröde Ermittler im Jahr 2002 in der Stahlnetz-Folge "PSI", für die der Charakter des wortkargen Ermittlers damals entwickelt wurde. Der Erfolg und die gute Resonanz des Filmes ("Stahlnetz: PSI" wurde u.a. von den Lesern der Zeitung "TV Today" zum besten Fernsehfilm 2002 gewählt) brachte den Norddeutschen Rundfunk auf die Idee, Hauptkommissar Borowski nach Kiel umziehen zu lassen. Seit Herbst 2003 ermittelt Borowski nun im benachbarten Schleswig-Holstein, allerdings ohne seine Kollegin Anna Wagner. Die musste, obwohl maßgeblich an der Lösung des Stahlnetz-Falles beteiligt, in Hannover bleiben.

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"Tod des Models" erneut Tagessieger

Auch bei seiner ersten Wiederholung war der Krimi "Tod des Models" aus der Reihe "Stubbe: Von Fall zu Fall" Tagessieger: 5,56 Millionen Zuschauer (23 % MA) wollten noch einmal sehen, wie Kommissar Stubbe den Entführer seiner eigenen Tochter jagt. Schon bei der Erstausstrahlung im Jahr 2000 war dieser Film (nach Marktanteil) der erfolgreichste ZDF-Samstagabendkrimi des Jahres.

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"Das 4. Gebot" erfolgreichster ZDF-Samstagabendkrimi des Jahres 2002

Der erfolgreichste ZDF-Samstagabendkrimi des Jahres 2002 ist der Krimi "Stubbe - von Fall zu Fall: Das 4. Gebot". 6,48 Millionen Zuschauer konnte der Film vor den Bildschirm locken, und das trotz der Konkurrenz durch Günther Jauchs TV-Quiz "Wer wird Millionär". Damit setzte sich auch dieser Stubbe-Krimi an die Spitze der ZDF-Quotenhitliste: Die im Jahr 2000 erstausgestrahlte Folge "Stubbe - von Fall zu Fall: Tod des Models" war seinerzeit ebenfalls der erfolgreichste ZDF-Samstagabendkrimi des Jahres.

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Zuschauer wählten "Stahlnetz: PSI" auf Platz 1

Zur Wahl der besten Sendungen des Jahres 2002 hatte die Fernsehzeitschrift "TV-Today" aufgerufen, 30.000 Zuschauer beteiligten sich an der Abstimmung. Mit großem Erfolg für den Krimi "Stahlnetz: PSI": In der Rubrik "Reihe" wählten die Zuschauer das "Stahlnetz" auf Platz 1 - "Stahlnetz: PSI" war der einzige Film, der innerhalb dieser Reihe im Jahr 2002 erstausgestrahlt wurde. Der Stahlnetz-Krimi setzte sich gegen eine starke Konkurrenz durch: Auf den nächsten Plätzen folgten die Reihen "Traumschiff", der "Bulle von Tölz" sowie "Tatort".

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SOKO-Sondernacht im ZDF zeigte "Engel der Nacht"

Mit einer ungewöhnlichen Aktion würdigte das ZDF seine SOKO-Ermittler: Ende 2003 setzte das ZDF eine SOKO-Sondernacht auf das Programm, gezeigt wurden drei neue Folgen der SOKO-Teams aus Leipzig, Köln und Kitzbühel. Die Leipziger SOKO-Kommissare gingen mit der Folge "Engel der Nacht" an den Start. "Engel der Nacht" ist eines von zwei SOKO-Drehbüchern, die im Jahr 2003 für das ZDF entstanden sind. "SOKO Leipzig" ist die einzige SOKO-Serie, die den Sprung ins Abendprogramm geschafft hat: Mit rund 6 Millionen Zuschauern pro Folge in der ersten Staffel ist "SOKO Leipzig" zudem eine der erfolgreichsten ZDF-Serien.

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