Zum Stöbern und Lesen: Artikel, Porträts, Veröffentlichungen

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl eigener oder fremder Zeitungsartikel, die während der vergangenen Jahre erschienen sind. Sie können die Texte im pdf-Format herunterladen: entweder im Original-Format (z.T. mit Fotos) oder als Nur-Text. Klicken Sie einfach den entsprechenden Link am Ende der jeweiligen Zusammenfassung an. (Zum Lesen der Texte benötigen Sie das kostenlose Programm Adobe Acrobat Reader.)


Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung

Fast jeder Drehbuchautor beginnt seine Karriere mit großen Träumen. Doch wie sieht die Realität aus, wenn man erst einmal Drehbuchautor bzw. Drehbuchautorin geworden ist? Die "Neue Osnabrücker Zeitung" ist dieser Frage in einem großen Sommer-Interview nachgegangen. In dem Interview wird die aktuelle Lage der Drehbuchautoren in Deutschland beschrieben sowie ein vorsichtiger Blick in die Zukunft geträumt. Sie können das Interview hier inder gekürzten gedruckten Originalfassung als pdf-Dokument downloaden oder in der Online-Version im Internet nachlesen.

Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung: Original-Dokument als pdf-Datei (220 KB)
Interview in der neuen Osnabrücker Zeitung als Online-Version



Zoom: Wie entsteht ein Drehbuch?

Den Weg eines Drehbuches von der ersten Idee bis zur fertigen Drehfassung hat der Autor Arnold H. Müller nachgezeichnet. Leicht verständlich werden die Entwicklungsstufen Exposé, Treatment und die verschiedenen Drehbuchfassungen beschrieben, außerdem geht es um Drehbuchformate und Drehbuch-Software, dazu gibt er zahlreiche technische Tipps für die Arbeit als Autor - sehr lesenswert. Der Artikel ist in der Fachzeitung "ZOOM" erschienen. Sie können den Artikel hier als PDF-Datei downloaden.

"Wie entsteht ein Drehbuch" im Original-Format (pdf-Datei, 2 MB)



Internationaler Filmkongress: "Wie sieht der perfekte Drehbuchautor aus"

"Drehbuchschreiben - Lust und Frust" lautete der Titel einer Podiumsdiskussion während des Internationalen Filmkongresses 2009, veranstaltet von der Filmstiftung NRW - ein Panel, auf dem über die Situation der Autoren im deutschen Fernsehen gesprochen werden sollte. Doch die Diskussion entwickelte sich zu einer kontroversen Debatte über das Fernsehprogramm und das Selbstverständnis der Verantwortlichen in den Sendern. Entzündet hatte sich die Debatte an einer Keynote, die hier nachzulesen ist (Link zum Download der Keynote am Ende dieses Absatzes). Der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) hat die Diskussion als Podcast dokumentiert, hier können Sie den ersten Teil des Podcasts hören, und hier den zweiten Teil.

"Wie sieht der perfekte Drehbuchautor aus" - Keynote-Manuskript als pdf-Dokument



Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wie das Fernsehen Autoren vernichtet

Für Diskussionen in der Film-Branche sorgte ein Artikel im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der zum Höhepunkt der Diskussion über die Qualität des deutschen Fernsehprogrammes erschien und der durch die Überschrift der FAZ-Redaktion noch an Schärfe gewann. "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet", titelte die Redaktion und spitzte die Aussage des Textes noch weiter zu. Die Diskussion und die Leserkommentare zeigten, dass der Text vielen aus dem Herzen gesprochen hatte. Der Artikel ist inzwischen auf den Seiten der FAZ nur noch gegen Bezahlung nachzulesen - hier gibt es zur Dokumentation den direkten Link auf den Artikel sowie das Original-Manuskript als pdf-Datei.

Der Link auf die Online-Version des FAZ-Artikels:
FAZ-Artikel "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet" als Original-Manuskript (pdf-Dokument, 59 KB)



Motive: "Studio Hamburg holt erste Langlaufserie in die Hansestadt"

Für Europas größten Studiobetrieb, die Studio-Hamburg-Gruppe, war die Nachricht eine Sensation: Der Tochterfirma Studio Hamburg Produktion war es erstmals gelungen, den Auftrag für eine langlaufende und industriell gefertigte Serie einzuholen. Möglich gemacht hatte dies ein ungewöhnliches Serienkonzept, das gemeinsam mit der Co-Autorin Kerstin Engel entstand und in dem die Genre Krimi und Familienserie miteinander verbunden wurden. "Das Geheimnis meines Vaters", so der Arbeitstitel, erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die wider Willen zurück in ihre Heimat Wismar kehrt und dort mit dem unglaublichen Verdacht, ihr Vater ist ein Mörder, konfrontiert wird. Über den Beginn der Arbeit an der 50teiligen Serie berichtet das Magazin "Motive" der Studio-Hamburg-Gruppe - ein interessanter Blick hinter die Kulissen eines Fernsehstudios.

"Studio Hamburg holt erste Langlaufserie…" im Originalformat mit Fotos (pdf-Datei, 2,81 MB)
"Studio Hamburg holt erste Langlaufserie…" als Nur-Text (pdf-Datei, 16,5 KB)



Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Kirch royal"

Kurz vor dem Verkauf des Kirch-Imperiums kam die Medienredaktion der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" auf die Idee, vier Drehbuchautoren zu fragen, wie sie das Leben von Leo Kirch verfilmen würden. Dieter Wedel ( "Der Schattenmann") skizzierte einen großen TV-Mehrteiler, Christof Weingold ("Harald Schmidt Show") sah Potential für ein eklatantes Liebesdrama, Michael Gantenberg ("Die Schreib-Waisen") entwarf eine Science-Fiction-Story, in der Kirch als tiefgefrosteter Medienmogul in der Zukunft auftaucht. Der vierte Text, der hier zu lesen ist, warf die alles entscheidende Frage auf: Wie könnte eine Drehbuchbesprechung zum Thema Leo Kirch aussehen - in einer deutschen Fernsehredaktion der Gegenwart?

"Kirch royal" im Original-Format (pdf-Datei, 18 KB)
"Kirch royal" im Drehbuch-Format (pdf-Datei, 16 KB)



INSIGHT - Das Magazin der Medienbranchen: "Tatort Schreibtisch"

Vom Journalisten zum Drehbuchautoren - für das Medienmagazin "Insight", das sich insbesondere an junge Journalisten wendet, schrieb die Journalistin Kathrin Petersen ein ausführliches Autorenporträt. Der Anlass: Die Ausstrahlung des Tatortes "Einmal täglich".



"Tatort Schreibtisch" im Original-Format mit Fotos (pdf-Datei, 1,2 MB)
"Tatort Schreibtisch" als Nur-Text (pdf-Datei, 15 KB)



ZDF-Presseheft "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit"

Um Journalisten auf die Ausstrahlung eines neuen Fernsehfilmes aufmerksam zu machen, produzieren die Presseabteilungen der TV-Sender vor der Erstausstrahlung sogenannte Pressehefte, in denen der Inhalt des beworbenen Filmes und die Macher vor und hinter der Kamera vorgestellt werden. So auch beim Krimi "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit". Für das Presseheft entstand ein Text, in dem von der Entwicklung der Hauptfigur berichtet wird – ein kleiner Blick hinter die Kulissen der Drehbucharbeit.



ZDF-Presseheft "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" (pdf-Datei, 101 KB)
ZDF-Presseheft "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" als Nur-Text (pdf-Datei, 11 KB)



Federwelt-Newsletter: "Drei Fragen an…"

An werdende Autoren wendet sich die Fachzeitschrift "Federwelt", die in ihrer Rubrik "Drei Fragen an…" schreibende und nicht-schreibende Menschen aus der Medienbranche vorstellt. Im Januar 2006 erschien im Newsletter der Zeitschrift das hier dokumentierte Interview: mit drei Fragen, die sich mit der Arbeit als Drehbuchautor, mit einem seinerzeit neuen Seminarprogramm sowie mit Tipps für werdende Autoren beschäftigen.

"Drei Fragen an…" im Originalformat (pdf-Datei, 236 KB)
"Drei Fragen an…" als Nur-Text (pdf-Datei, 17,1 KB)